Nein, die Überschrift bezieht sich nicht auf den Vogel, sondern den Baum. Die Lärche hat über den Winter ihre Nadeln verloren und startet im März wieder mit neuer Frische! Und heuer beginnt für den Baum speziell in Deutschlang ein besonderes Jahr: denn nach Österreich (2002) kürte Deutschland im Oktober die Lärche für 2012 mit dem Titel "Baum des Jahres". Ins Leben gerufen von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung, beinhaltet dieser Titel eine Fachtagung und eine Informationskampagne.
Aber warum lässt der Baum seine Nadeln über den Winter fallen? Den Nadeln der Lärche fehlt eine schützende Wachsschicht und auch die Öffnungen, mit Hilfe derer die Nadeln Luft aufnehmen können, sind bei der Lärche nicht so stark eingesenkt wie bei normalen Nadelbäumen. Aus diesen Gründen wirft die Lärche ihre Nadeln ab, um im Winter nicht auszutrocknen. Allerdings gibt es hier auch Ausnahmen und vereinzelt kann es durchaus vorkommen, dass Nadeln bis zu vier Jahren am Baum bleiben. Das Holz im Gegensatz dazu, zählt zu den härtesten und schwersten in Europa. Es wird hauptsächlich zu Bauzwecken und Möbelproduktion verwendet, da der Heizwert nicht besonders gut ist.
Ebenfalls sehr geschätzt wurde und wird das Harz der Lärchen. Es kann im Frühling und im Herbst von den Furchen der Rinde (oder durch spezielle Einschnitte) geerntet werden und war früher bekannt als "Venezianisches Terpentin". In den Südtiroler Bergen wurde es gesammelt und in Venedig verkauft, deshalb der Name. Unter diesem konnte es in Apotheken erworben werden. Dabei wurde es hauptsächlich zum Räuchern verwendet, weil es der Wirkung und dem Geruch nach der Kiefer ähnelt (bzw. der Zirbe). Gemein mit dieser verwandten Baumart hat sie die antibakterielle Wirkung. Eine Besonderheit allerdings ist, dass das Lärchenharz die Atmungsorgane stärken soll. Als Salbe oder Seife kann sie aber auch den natürlichen Heilungsprozess beschleunigen. Außerdem kann man diese auch selber herstellen (Rezepte finden sich im Link zur Salbe). Doch es finden sich auch andere Besonderheiten üblicherweise in der Nähe von Lärchen: Der Fliegenpilz und der Lärchen-Goldröhrling, der als schmackhafter Speisepilz in Liebhaberkreisen bekannt ist.
Aber warum lässt der Baum seine Nadeln über den Winter fallen? Den Nadeln der Lärche fehlt eine schützende Wachsschicht und auch die Öffnungen, mit Hilfe derer die Nadeln Luft aufnehmen können, sind bei der Lärche nicht so stark eingesenkt wie bei normalen Nadelbäumen. Aus diesen Gründen wirft die Lärche ihre Nadeln ab, um im Winter nicht auszutrocknen. Allerdings gibt es hier auch Ausnahmen und vereinzelt kann es durchaus vorkommen, dass Nadeln bis zu vier Jahren am Baum bleiben. Das Holz im Gegensatz dazu, zählt zu den härtesten und schwersten in Europa. Es wird hauptsächlich zu Bauzwecken und Möbelproduktion verwendet, da der Heizwert nicht besonders gut ist.
Ebenfalls sehr geschätzt wurde und wird das Harz der Lärchen. Es kann im Frühling und im Herbst von den Furchen der Rinde (oder durch spezielle Einschnitte) geerntet werden und war früher bekannt als "Venezianisches Terpentin". In den Südtiroler Bergen wurde es gesammelt und in Venedig verkauft, deshalb der Name. Unter diesem konnte es in Apotheken erworben werden. Dabei wurde es hauptsächlich zum Räuchern verwendet, weil es der Wirkung und dem Geruch nach der Kiefer ähnelt (bzw. der Zirbe). Gemein mit dieser verwandten Baumart hat sie die antibakterielle Wirkung. Eine Besonderheit allerdings ist, dass das Lärchenharz die Atmungsorgane stärken soll. Als Salbe oder Seife kann sie aber auch den natürlichen Heilungsprozess beschleunigen. Außerdem kann man diese auch selber herstellen (Rezepte finden sich im Link zur Salbe). Doch es finden sich auch andere Besonderheiten üblicherweise in der Nähe von Lärchen: Der Fliegenpilz und der Lärchen-Goldröhrling, der als schmackhafter Speisepilz in Liebhaberkreisen bekannt ist.









