Bei ungünstiger Wetterlage wird immer wieder davor gewarnt und kann durchaus auch direkt auf unsere Atemwege einwirken, egal wie gesund wir sind: Der Feinstaub. Speziell während der langen Trockenphase im letzten Drittel des vergangenen Jahres, hat der Feinstaub zahlreichen Städten in Europa zu schaffen gemacht. Allerdings ist der sogenannte Feinstaub, auch für den Wohnraum immer mehr zum Problem geworden. Feinstaub entsteht bei Verbrennungen jeglicher Art. Speziell die traditionellen Küchenöfen aus den 50er und 60er Jahren, können wir damit in Zusammenhang bringen. Allerdings war damals die Bautechnik anders, und die Häuser waren nicht so stark isoliert. Das bedeutet, es herrschte reger Luftaustausch und die Feinstaubbelastung erreichte nur selten ein belastendes Niveau. Doch in den letzten Jahren wurde verstärkt auf die Dämmung unserer Wohnräume geachtet, um kostbare Energie zu sparen. Damit entstand aber das neue Problem, des Wohnraum Feinstaubes. Durch den fehlenden Austausch durch undichte Fenster etc., wird es wichtiger sich dieses Problems bewusst zu werden. Studien haben gezeigt, dass dabei in Innenräumen teilweise stärkere Feinstaubbelastungen gemessen wurden, als unter freiem Himmel. Nachdem wir durchschnittlich 90% unserer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, ist diese Information durchaus relevant.
Doch zunächst ist interessant, was genau den Feinstaub im Wohnraum verursacht: Zunächst natürlich jegliche Arten von Feuerstelle, wie Kamine und Kachelöfen. Ein weiterer "Feinstaub - Produzent" ist die Kerze. Dabei gehen Fachleute davon aus, dass Kerzenrauch ähnlich schädlich sein soll wie Tabakrauch. Nur dass die Partikel des Kerzenrauchs kleiner sind und leichter in das Lungensystem eindringen können und damit Reaktionen auslösen können. Des weiteren sind auch alte Drucker, sowie alte Staubsauger nicht zu unterschätzen. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass man auf die wohlige Wärme seinen Kachelofens oder auf die romantische Beleuchtung durch Kerzenschein verzichten muss. Durch regelmäßiges Stoßlüften und regelmäßiges feuchtes Abwischen von Möbeln und Boden, kann diese Belastung gut in den Griff bekommen werden. Wenn sie mich fragen, habe ich mit dieser Information durchaus einige Aha-Effekte erlebt und endlich verstanden, warum gerade im Winter die best beheizte Wohnung nicht gegen Atemwegserkrankungen schützt.
Doch zunächst ist interessant, was genau den Feinstaub im Wohnraum verursacht: Zunächst natürlich jegliche Arten von Feuerstelle, wie Kamine und Kachelöfen. Ein weiterer "Feinstaub - Produzent" ist die Kerze. Dabei gehen Fachleute davon aus, dass Kerzenrauch ähnlich schädlich sein soll wie Tabakrauch. Nur dass die Partikel des Kerzenrauchs kleiner sind und leichter in das Lungensystem eindringen können und damit Reaktionen auslösen können. Des weiteren sind auch alte Drucker, sowie alte Staubsauger nicht zu unterschätzen. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass man auf die wohlige Wärme seinen Kachelofens oder auf die romantische Beleuchtung durch Kerzenschein verzichten muss. Durch regelmäßiges Stoßlüften und regelmäßiges feuchtes Abwischen von Möbeln und Boden, kann diese Belastung gut in den Griff bekommen werden. Wenn sie mich fragen, habe ich mit dieser Information durchaus einige Aha-Effekte erlebt und endlich verstanden, warum gerade im Winter die best beheizte Wohnung nicht gegen Atemwegserkrankungen schützt.












