Zeit zur Ruhe zu kommen

weil die schönen Dinge des Lebens keine Eile kennen ...

Zeit sich seinem Körper zu widmen

weil die schönen Dinge des Lebens keine Eile kennen ...

Zeit sich seinem Geist zu widmen

weil die schönen Dinge des Lebens keine Eile kennen ...

Zeit sich seinen Sinnen zu widmen

weil die schönen Dinge des Lebens keine Eile kennen ...

Zeit sich einfach fallen zu lassen

weil die schönen Dinge des Lebens keine Eile kennen ...

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Schokolade macht glücklich! - Ein Erfahrungsbericht

Mit Schokolade kann man alles machen - naschen, trinken, in Kombination mit Fleisch oder Früchten - und zur Hautpflege verwenden. Nach einigen Erfahrungen mit syntetisch riechenden Körperbuttern und eigenartigen Schokoladenseifen, hat sich meine anfängliche Euphorie für diese Möglichkeit des alternativen Badens gelegt: Bis ich die Stenders Sugar Scrub - auf gut Deutsch "Zucker Schrubber" - ausprobieren durfte. Auch wenn die Konsistenz des Sugar Scrub ziemlich gewöhnungsbedürfitg ist und eher an einen Pudding erinnert, der zu lang in der Sonne gelegen hat, so sieht man doch die Inhaltstoffe - und möchte am liebsten eine Erberre eintauchen und kosten, weil es so verführerisch riecht. Allerdings würde ich beim ersten Öffnen dazu raten, das Behältnis waagrecht auszurichten, um Schokoflecken auf Tisch und Kleidung zu vermeiden ... . Auch bei der ersten Anwendung braucht man etwas Zeit, um abzuschätzen, wie viel von der Delikatesse man verwenden soll und mit welchen Utensilien - Naturschwamm, Duschpuschel oder doch die Hand - das Auftragen und Einmassieren der Köstlichkeit am angenehmsten ist ... meine Vorstellung des Gefühls von weicher, gepflegter Haut hat sich um einige Stufen nach oben korrigiert! ... also auch Schokolade auf der Haut fördert das Wohlbefinden!

Außerdem noch ein kleiner Tipp am Rande: Wenn man den Sugar Scrub aufträgt und sich nach dem Abwaschen noch in das gesammelte Badewasser legt, ziehen die Inhaltsstoffe nocheinmal kräftig ein und man kann diese dann auch in nicht ganz so konzentrierter Form in die Haare einwirken lassen - eine Empfehlung für sprödes und brüchiges Haar!



Welche Erfahrungen haben Sie vielleicht mit dieser Art von Produkten schon gemacht?

Montag, 24. Oktober 2011

Die Königin der Alpen

Schließen Sie ihre Augen und stellen Sie sich vor, Sie betreten nach einer langen Wanderung eine alte Bauernstube und spüren, wie der Holzboden unter ihren Beinen knirscht, das Holz im Kamin knistert - und der herrliche Geruch von Zirbe in ihre Nase steigt. Niergendwo schmeckt der Glühwein so gut wie dort und - es schläft sich offensichtlich auch ausgezeichnet in Zirbenbetten. Wie Studien gezeigt haben, reduziert sich die Herzfrequenz beim Schlaf in Zirbenbetten stärker, als bei anderen Schlafmöglichkeiten. Damit trägt das Holz zur ausgiebigeren Nachtruhe bei. Was viele Alpenfans bereits seit langem wussten, hat sich also bestätigt. Aber woran liegt es, dass die Zirbe eine so beruhigende und wohltuende Wirkung auf uns hat? "Die Königin der Alpen" wächst sehr langsam und in einer Höhe ab 1400 Seemetern. In diesen Gebieten braucht sie viel Kraft und Energie, um auch den Witterungsbedingungen standhalten zu können. Diese Kraft bündelt sich in ihrem Holz und zeigt sich unter anderem im Wirkstoff Pinosylvin, der noch jahrelang nach der Verarbeitung des Holzes darin zu finden ist. Er gibt dem Zirbenholz seinen typischen Geruch und schreckt Insekten, Pilze und Bakterien ab. Warum sich dieser Wirkstoff so lange hält und die Zirbe auf unseren Schlaf eine solche Wirkung hat, lässt sich alleine damit allerdings nicht erklären. Außerdem wurde sie zu Beginn auch nicht wegen dieser Wirkung verwendet: Zur Wohnraumverschönerung wurde die Zirbe eigentlich hauptsächlich wegen ihrer schönen Zeichnung und Farbe abgeholzt. Außerdem hat sie ein sehr weiches Holz und eignet sich deshalb sehr gut zur Weiterverarbeitung. Auch dem Zirbenschnaps, der mit seiner goldbraunen Farbe ein etwas anderes Destillat im Alpenraum darstellt, wird eine heilende Wirkung nachgesagt - allerdings hat sich das noch nicht wissenschaftlich bestätigt. Die Zirbe bleibt also ein Geheimnis der Alpen. Mit ihrer heroischen Größe von bis zu 25 Metern und der, von den Witterungen gezeichneten Rinde beeindruckt sie bereits Wanderer und wird auch zukünftig das Leben im Alpenraum mitgestalten.

Haben Sie vielleicht auch schon Erfahrungen mit der Zirbe gemacht?

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Inhaltsstoffe ABC - Polyphenole

Ein Problem, das vermutlich jeder kennt und das bei jedem Einkauf irgendwie nachdenklich stimmt: Inhaltsstoffe in Nahrung und Kosmetik, die auf Packungen stehen und einfach nur für Verwirrung sorgen. Mit den Beiträgen rund um Inhaltsstoffe, werden nun regelmäßig eben diese auf ihre Wirkung hinterfragt und begründet, warum sie in welchen Produkten zu finden sind.

Den Anfang machen heute die Polyphenole. Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen - auf gut deutsch: finden sich in vielen Pflanzen und Früchten (siehe Beitrag: An apple a day ... ), sind für diese allerdings nicht notwendig und erleichtern den Pflanzen im Laufe ihres Wachstum nur etwas das Leben. Beispielsweise in Form von Geschmacksstoffen oder Farbstoffen, können sie Insekten anlocken und unterstützen damit den Fortbestand. Auch für den Menschen sind sie nicht lebensnotwendig, können aber auch uns helfen. Sie wirken unterstützend auf das Herz - Kreislaufsystem und entzündungshemmend. Diese chemischen Verbindungen können sowohl durch die Nahrung, als auch über die Haut aufgenommen werden und milden die Folgen schädlicher Umwelteinflüsse, wie Sonne oder Luftverschmutzung, ab. Wie machen sie das? Die Polyphenole haben eine beruhigende Wirkung auf freie Radikale und verhindern - bis zu einem gewissen Grad - dass diese die Zellen angreifen. Damit tragen sie dazu bei, dass Krankheitsbilder der Haut, wie Juckreiz, Trockenheit, aber auch Neurodermitis und Schuppenflechten, sich verbessern können. Besonders häufig werden diese Wirkstoffe in der Anti Aging Pflege verwendet.  Viele natürliche Polyphenole finden sich in Äpfeln, roten Trauben und dunkler Schokolade, wodurch zum Teil die körperlich wohltuende Wirkung von Rotwein und Sachertorte erklärt wären.

Haben Sie möglicherweise schon Erfahrungen im Zusammenhang mit diesem Inhaltsstoff gemacht?

Donnerstag, 13. Oktober 2011

An apple a day ...

... keeps the doctor away ... das Sprichwort, das vermutlich am schnellsten mit der Frucht Apfel verbunden wird. Aber was ist dran an der Aussage, dass der regelmäßige Genuss von Äpfeln den Arzt fernhält?  Die Frucht deckt einen Viertel unseres täglichen Vitamin C Bedarfs ab und zudem liefert der Apfel Energie in Form von Trauben - und Fruchtzucker. Außerdem regt er auch, mit Hilfe von Ballaststoffen, die Verdauung an und bietet somit kompakt und auf saftig - knackige Art und Weise sehr viel, was ein gesunder Körper braucht. Allerdings hat sich herausgestellt, dass der Apfel nicht nur in erntefrischer Form gesund für unseren Körper ist. Auch als Extrakt in Kosmetika wirkt er pflegend auf unsere Haut. Konkret tragen Polyphenole und Zink zur Erneuerung und Kalzium und Kalium zu einer Straffung der Haut bei.



Aus diesen Gründen hat sich Stenders gedacht, dass jetzt, bei zunehmender Kälte und Wind, nicht nur das Immunsystem allgemein, sondern auch die Regeneration der Haut verstärkt umsorgt werden sollte. Deshalb finden sich im Onlineshop nun auch Produkte mit Apfelextrakt, die für fruchtig frische Sommergefühle in Bad und Herz sorgen und zu rosig, gesunder Haut betragen sollen.

Haben Sie möglicherweise interessante Erfahrungen rund um den Apfel gemacht? Wir würden uns freuen, wenn Sie diese mit uns teilen!

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Der Wohlfühl - Indikator


Wir lernen bereits in der Schule, dass das Rauchen unserer Lunge schadet. Alkohol unserer Leber, zu viel Cholesterin unserem Herzen – im Bezug auf unsere Haut wird uns nur gesagt, im Sommer Sonnencreme zu verwenden und während der Pubertät nicht an kleinen Talgbeulchen zu verzweifeln. Dabei ist die Haut so viel mehr und verrät uns über andere, aber nicht zuletzt auch über uns selbst, wie wohl wir uns fühlen. Wenn uns zu kalt ist, stellen sich alle Härchen, auch wenn abrasiert oder kaum vorhanden, auf. Wenn uns zu warm ist oder wir krank sind, schwitzen wir. Allerdings zeigt es sich auch auf der Haut, wenn wir überfordert sind mit unserem Alltag - also einfach nur gestresst sind. Manche bekommen Juckreiz oder Ausschläge, andere Pickel, wieder andere ständige Schweißausbrüche oder starke Augenringe aufgrund von Schlafentzug – alles in allem kann man, auch wenn man sich bemüht, die Folgen von Stress nicht leicht verstecken. Die Haut lügt nicht und hält uns unsere Verfassung direkt wie einen Spiegel vor Augen. Allerdings ist sie auch dankbar und regeneriert sich schnell, wenn wir etwas ändern. Sie ist nicht nachtragend. Es liegt aber an uns, uns auch eine Auszeit zu gönnen, einmal kürzer zu treten und – uns einmal einfach fallen zu lassen.

Haben Sie vielleicht in dieser Hinsicht schon Erfahrungen gemacht?