Mit Schokolade kann man alles machen - naschen, trinken, in Kombination mit Fleisch oder Früchten - und zur Hautpflege verwenden. Nach einigen Erfahrungen mit syntetisch riechenden Körperbuttern und eigenartigen Schokoladenseifen, hat sich meine anfängliche Euphorie für diese Möglichkeit des alternativen Badens gelegt: Bis ich die Stenders Sugar Scrub - auf gut Deutsch "Zucker Schrubber" - ausprobieren durfte. Auch wenn die Konsistenz des Sugar Scrub ziemlich gewöhnungsbedürfitg ist und eher an einen Pudding erinnert, der zu lang in der Sonne gelegen hat, so sieht man doch die Inhaltstoffe - und möchte am liebsten eine Erberre eintauchen und kosten, weil es so verführerisch riecht. Allerdings würde ich beim ersten Öffnen dazu raten, das Behältnis waagrecht auszurichten, um Schokoflecken auf Tisch und Kleidung zu vermeiden ... . Auch bei der ersten Anwendung braucht man etwas Zeit, um abzuschätzen, wie viel von der Delikatesse man verwenden soll und mit welchen Utensilien - Naturschwamm, Duschpuschel oder doch die Hand - das Auftragen und Einmassieren der Köstlichkeit am angenehmsten ist ... meine Vorstellung des Gefühls von weicher, gepflegter Haut hat sich um einige Stufen nach oben korrigiert! ... also auch Schokolade auf der Haut fördert das Wohlbefinden!
Außerdem noch ein kleiner Tipp am Rande: Wenn man den Sugar Scrub aufträgt und sich nach dem Abwaschen noch in das gesammelte Badewasser legt, ziehen die Inhaltsstoffe nocheinmal kräftig ein und man kann diese dann auch in nicht ganz so konzentrierter Form in die Haare einwirken lassen - eine Empfehlung für sprödes und brüchiges Haar!
Welche Erfahrungen haben Sie vielleicht mit dieser Art von Produkten schon gemacht?






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